Macht mit!

Seit November 2009 habe ich eine sehr praktische Welt-Aktion, bestens geeignet für die Mikrolandwirtschaft und als Hilfe zur Selbsthilfe in vielen Regionen:

Wir bringen Getreidegras-Wissen in jedes Land der Erde!

Insbesondere über Gerstengras.

Denn die ursprüngliche Gerste ist sehr robust und in fast allen Entwicklungsländern gut bekannt.

Doch viele Menschen wissen nicht, dass das Gras des jung sprießenden Getreides enorm närhstoffreich ist. Bisher dachten viele, dass nur Tiere es essen können. Aber es schmeckt ähnlich wie Salat und 100 Gramm haben Nährstoffe wie ca. 2kg gutes Gemüse!

Macht mit!

Also wir senden Getreidegras-Wissen in jedes Land der Erde!

Ich bin selbständige Kosmetikerin und möchte das bleiben, denn meine Kosmetik erdet, ist vielseitig und ganzheitlich.  Das Getreidegras ist ein großer Schatz der Erde. Es wächst fast überall. Heute habe ich wieder 2 Menschen gebeten aktiv zu werden. Es ist Ernst, der in Afrika Brunnen bauen wird. Und Carlos, der Schamane der aus Peru stammt. Macht mit! 

Liebe Freunde von nah und fern,

bitte bringt das Getreidegras-Wissen in die Länder von Europa, Nordamerika, Südamerika, Afrika, Asien ... und überall wo Not ist.

Und tut auch Euch selber was Gutes damit: Selber probieren, selber genießen, weitersagen, es weiterleiten! Bitte übersetzt es in alle Sprachen, und bringt folgende Botschaft in alle Länder, in die Ihr reisen werdet oder Kontakte habt:

Zartes Getreidesgras ist essbar und 100 Gramm frisches Gerstengras haben in etwa so viel Vitamine und Nährstoffe wie 2kg gutes Gemüse! Und 10 Gramm getrocknetes Gerstengraspulver haben in etwa ebenso viel Nährstoffe wie 2 kg frisches Gemüse! Es ist optimale gut verträgliche Ergänzung!

Unsere Weltaktion betrifft alle ursprünglichen Getreide-Sorten, welche in den Ländern bereits vorhanden sind! Wenn ich öfter von Gerste schreibe, dann deswegen weil diese in den meisten Ländern bekannt, und eine sehr alte und robuste Getreidesorte, und Gerstengras am nährstoffreichsten ist. Selbstverständlich kann jede Sorte Bio-Getreidegras helfen.

Ich habe sämtliche Religionen integriert und die Infos an Klöster geschickt, welche Missionen haben. Über die Tibet Initiative hat es Tibet und Nepal erreicht. Der  Bamberger Erzbischof Dr. Ludwig Schick hat das Getreidegras-Wissen für seine Stiftung in Afrika bekommen. Auch sein Vorgänger Herr Dr. Karl Braun hat sich sehr gefreut und wollte es weiterleiten in seinem  Bekannntenkreis. Karlheinz-Böhm Stiftung in Äthiopien hat sich bedankt. Und die allerwichtigsten Menschen als Boten, sind die vielen Globetrotter,  welche den Menschen in entlegenen Regionen so ganz nebenbei zeigen und sagen, dass Getreidegras essbar ist und enorm viele Nährstoffe hat. Ich habe die Infos auch an Bergsteiger-Teams von Reinhold Messner gesendet, weil gerade solche Extrem-Sportler das Getreidegraspulver selber brauchen und weil sie in abgelegene und karge Regionen der Erde kommen, wo die Info den Einwohnern helfen soll. Meistens geht es um's Gerstengras. Die Gerste haben die Menschen schon. Wir schleppen kein Korn dorthin sondern die Info. Die Gerste ist eine sehr alte Getreideart und weltweit fast überall bekannt, weil sie auch sehr robust ist. Aber kaum jemand weiß, dass das zarte junge Getreidegras zu den nährstoffreichsten Pflanzen der Erde gehört: 100 Gramm frisches Gerstengras hat in etwa soviel Nährstoffe wie 2kg bestes Gemüse! 10 Gramm getrocknetes Gerstengras-Pulver haben ebenfalls in etwa soviel Nährstoffe wie 2kg Gemüse! Man kann das Getreidegras abschneiden, trocknen und als Pulver vermahlen. Es ist eine ideale Nahrungsergänzung. Bestens erforscht. Verträglich. Man kann täglich 3-5 Teelöffel in Saft oder Wasser mixen und trinken. Es tut so gut! Man kann es frisch geerntet essen wie Salat. Natürlich schmeckt es pur nicht gerade optimal - es hat einen etwas herben Geschmack, ähnlich wie Endivien-Salat. Aber für Salat nimmt man ja auch ein Dressing. Genauso kann man es mit dem Getreidegras machen - entweder frisch mit einem Dressing und mit anderem Salat gemischt. Oder man mag es lieber als Pulver gemahlen in Getränke gemixt. Gerstengras hat mehr Kalzium als Milch, mehr Vitamin C als Orangen. Es hat sämtliche Spurenelemente, viele Enzyme und Vitamine und pflanzliches Eiweiß. Es ist optimal für das Herz und für Regeneration. Als Aufbaunahrung oder Ergänzung ist jedenfalls bestens geeignet. Das Chlorophyll welches die grüne Farbe macht, bringt viel gesunde Frische in den Körper. 

Die Tiere waren schon immer schlau, und Ochs und Esel und die Schafhirten wußten sicherlich, was zur Rettung der Menschheit sonst noch so in der Krippe lag. Ich habe das Getreidegras-Wissen auch in die Stämme bringen lassen. So können sie es ins Stammeswissen aufnehmen und selber entscheiden. Darkey Dakota Rolf Büthe hat die Getreidegrasinformationen den Dakotas, Lakotas und Irokesen gebracht. So konnten sie es in ihr Stammeswissen aufnehmen und selber entscheiden, wann sie das Wissen nutzen. Darkey schrieb mir mal - ja wenn sein Pferd einen Acker mit Süßgras findet, dann bekommt er seinen lieben Gaul kaum heraus aus dem leckeren Acker - und die meisten Reiter von Euch, haben ähnliche Erfahrungen gemacht. Die Tiere wussten immer schon, wie gesund Getreidegras ist! Leider haben die Menschen das seit vielen Jahrhunderten nicht bedacht, es für sich selber zu nutzen. Eventuell liegt das daran, daß grünes Getreidekorn für die Menschen ungesund ist. Allerdings: Das zarte grüne Getreide-Gras, etwa handhoch geerntet, ist für die Menschheit eine der gesündesten und nährstoffreichsten Nahrungsergänzung. Es wäre auch ideal als Notstands-Ernährung! Man kann sogar damit überleben. Ich bin kein Freund von Fastenkuren. Ich mag sanftes Wohlergehen.  Aber meine Freunde in Krisenregionen haben viel Hunger (auch beschämt versteckten Hunger) gesehen. Deswegen hier eine wichtige Info für Leute die noch glauben freiwillig fasten zu müssen, und eine schnelle Notstands-Hilfe für Regionen in Not: Fastende bekommen keinen Fastengau, wenn sie täglich etwa 5 Teelöffel Gerstengras-Pulver in Wasser zu sich nehmen. Biologisch muss es sein. In armen Ländern und Hochland Regionen ist das traditionelle Getreide ohnehin biologisch und das ist gut so. Spritzmittel gibt es noch nicht so lange in unseren Regionen und das Korn reift weltweit seit jahrtausenden biologisch. 

Ich selber stamme aus einer Landwirts-Familie. Seit den 60er Jahren wird in den deutschen Landwirtschafts-Schulen der Nährstoffgehalt von Getreidesorten und von Getreidegras berechnet. Getreidegras ist bekannt, als bestes Mastmittel für Rinder und Schweine. Das Wort 'Mast' bedeut hier keineswegs Fettmast, sondern Wachstum, Körperaufbau und Muskelkraft. Die Tiere wachsen gut und schnell, das Herz wird kräftig. Leider haben die Landwirte und Landwirtschaftminister bisher nie daran gedacht, dieses Wissen auch in die Länder der dritten Welt zu senden. Ich kenne das Dorfleben, sie rannten jeden Sonntag zur Kirche und spendeten auch ihre Almosen oder man ging zum Fastenessen. Aber keiner hatte daran gedacht, welchen kostbaren Schatz an Wissen es noch gab. Sie haben meist nicht einmal in Erwägung gezogen, es selber zu essen. Dabei ist Getreidegras gut erforscht, gut verträglich und sehr nährstoffreich. Es gibt gute Bücher darüber, ich habe es nicht erfunden. Als ich das erkannt hatte, bin ich damals heulend vor meinem Schreibtisch auf dem Boden gesessen: Es kam wie eine Erkenntnis über mich. Weil ich auch erkannte, dass die Hungersnöte der vergangenen Jahrhunderte nie hätten sein müssen. Weil Gott und Göttin Erde bereits im zeitigen Frühjahr, wenn die Wintersaat aufging, das Beste Nährstoffreichste und Vitaminreichste anbot. Die Menschen aber hatten keine Ahnung, dass es auch für sie bestimmt war. Sie hätten einen Teil ihrer Getreide-Ernte, schon im Frühjahr als Getreidegras ernten sollen und als Vorratspulver trocknen sollen: Das Graspulver wäre die ideale Ergänzung zu den Cerealien gewesen. So wären sie immer gut über die Winter gekommen, was Vitamine und Enzyme etc. anbelangt. Falls die Ernte verhagelt wäre, so wären auch magere Zeiten zumindest besser zu überleben gewesen mit dem Pulver. Seefahrer hätten keinen Skorbut bekommen. Sogar mit ihrem Rum hätten sie notfalls das Gerstengraspulver mixen können, wenn Wasser nicht mehr da war. Ich weinte und war erschüttert, über die die Not der Menschen in vergangenen Zeiten. Und über die Not der Menschen in unseren Zeiten. In reichen Ländern leben Menschen, die konsumieren viel, aber inhaltsarme Nahrung, und werden immer dicker, weil ihr Körper ständig auf der Suche nach Nährstoffen ist. In Entwicklungsländern und Kriegsländern oder Erdbebenregionen gibt es echten Hunger und Not. Getreidegras hilft.

Jeder Reisteller wäre wertvoller mit 3-5 Teelöffeln Getreidegras-Pulver. Getreidegras würde fast überall wachsen. Sogar in dürren Regionen Afrikas, wird die Savanne einige Wochen lang grün, wenn die Regenzeit war. Dort wachsen auch reichhaltige Wildgetreide. Die Tierherden fressen das junge Getreidgras - die Menschen aber haben keine Ahnung, dass auch sie davon nehmen könnten. Im Anbau in mildem Klima würde Getreidegras sehr schnell die erste Ernte bringen - weil bereits nach mehreren Wochen das Gras die richtige Höhe hätte: Handbreit bis handhoch ist es ein leicht zu merkendes Maß, noch zart, und sehr reich an Nährstoffen weil die Getreidegras-Pflanze optimal in der Wachstums-Phase ist. In dieser Höhe ist es auch noch nicht anfällig für Schimmel. Es könnte weltweit fast überall nutzbar gemacht werden, auch in kühleren Regionen oder in feuchten Regionen. Bei uns übersteht die Wintersaat ja auch die kalten Wintermonate und treibt dann ab Februar aus, wäre ab März/April erntebar. Regionen im Hochland kennen die Gerste ja ebenfalls, als sehr robustes Getreide. Es wäre eine gute Lösung, wenn ewa 1/5 der Getreide-Ernte bereits als Getreidegras geschnitten und getrocknet und als Pulver gemahlen würden - als Vorrat. Die anderen 4/5 der Getreide-Ernte wären dann auszureifen als Korn, für Cerealien und ein Teil als Saatgut.

Liebe Freunde, bitte zeigt den Menschen in entlegenen Regionen, dass Getreidegras essbar und sehr gesund ist! Sie sollen es anderen Stämmen und Dörfern sagen, damit sich dieses Wissen weiterträgt. Es ist die einfachste & beste Hilfe zur Selbsthilfe: Getreide-Gras abrupfen oder abschneiden. Trocknen. Mit Steinen zu Pulver verreiben, in Gefässe trocken lagern.

Die Erde hat schon immer für alle gesorgt. Es wird Zeit dass die Menschen das erkennen. Schaut euch um. Ihr werdet nie verhungern, wenn Ihr wirklich MIT dem Planeten lebt und nicht gegen ihn.

Und wenn Wir 'Du' und 'Wir' groß schreiben, dann ist das sicherlich kein Fehler!

Bitte bringt dieses Wissen weiter in alle Welt. Ich habe Hansjürg Hess für seine Stiftung 3hf.org informiert. Er hat es nach Haiti und die Philippinen und Grönland gebracht (Hansjürg Hess hat übrigens einen wunderbaren Film auf youtube, wo er seine Arbeit für Haiti beschreibt.  Seine Erfahrung im Bau von erdbebensicheren Holzhäusern sind sehr gute Information. Und auf seiner Homepage könnt Ihr lesen, wie es war, als er im Alleingang nach Haiti flog, um dort das Wasserloch eines Freundes zu öffnen und der UNO etliche hunderttausend Liter Wasser zur Verfügung stellte).

Immer wieder habe ich mit meinen einfachen Mitteln aktiviert, damit das Getreidegras-Wissen über die Erde in jene Regionen kommt, die es am meisten brauchen. Am hilfreichsten waren und sind die Globetrotter, und jene Menschen welche aus eigenem Herzen bereits in ferne Länder Kontakte haben. So gelangt es vor allem dorthin, wo die Medien nicht hingelangen und wo die Menschen es am meisten brauchen.

Ich selber reise selten. Meine Boten sind Menschen, welche gerne reisen. Gerne auch Du!

Wenn wir Du und Ihr im Volk wieder groß schreiben, so ist es ganz sicherlich kein Fehler.

Die Tibet-Initiativen Bamberg und Berlin haben es weitergeleitet. Auch Seine Hl. der Dalai Lama sollte es so und über Ani Choying Drolma bekommen haben.

Ich bitte Euch alle: übersetzt diese Informationen in sämtliche Sprachen und bringt es in alle Länder. Danke!

Noch was zum Schmunzeln: 2x habe ich geträumt, dass man mich entsetzt fragte, ob die Leute denn Gras essen sollen? Ehrlich gesagt - ja! Ja, aber nicht nur. Sie sollen es zusätzlich als Nahrungsergänzung nehmen. Getreidegras tut so gut. Es stärkt das Herz, regeneriert und gibt Kraft. Lasst die Menschheit ins Gras beißen. Aber auf eine Weise, die wohl tut und gesünder macht. 

Mit freundlichen Grüßen,

Franziska Steinle www.steinlekosmetik.de

 

Epilog:

Ja ... Überbevölkerung produziert Hunger. Aber ... Hunger produziert auch Übervölkerung!

Hunger produziert Überbevölkerung. Wenn ein Baum stirbt, dann trägt er in den Jahren davor noch einmal besonders viele Früchte, damit die Samen aufgehen können. Ebenso sind nach den Kriegsjahren immer die geburtenstarken Jahrgänge gefolgt. Das ist der Arterhaltungs-Trieb in der gesamten Biologie. In Ländern wo es den Menschen gut geht, gehen immer die Geburtenzahlen zurück. Daher macht es wenig Sinn, wenn versucht wird, mit Krieg oder Mangel oder Bedrohung die Menschheit zu reduzieren. Wir sollten auf Gesundheit und Bildung achten, und das gesunde Niveau auf dieser Erde menschen&würdig stärken. Das Niveau einer Kultur, erkennt man immer am Stand der Frau in der Gesellschaft. Gott hat den Frauen die Macht über das Leben anvertraut! Den Männern jedoch den Schutz der Familie und Sippen. So und nur so, ist die echte Ordnung auf Erden. Wenn die Menschen aller Länder die Natur beobachten, werden sie schnell erkennen, dass kein Weibchen sich unterdrücken lässt oder sich vorschreiben lässt was sie anziehen soll oder sich ausbeuten lässt oder sich ihre Partnerwahl vorschreiben lässt. Die Natur wählt entsprechend ihrer Gene die Gene ihrer Partner selbst.

 

Soweit im großen Ganzen mein Text vom 25.04.2016, und weiterhin und bitte bald überall. Ich danke Euch Allen für's Lesen, Verstehen, gut Übersetzen und Weiterbringen und Probieren und für Euer Gutes Tun! Was ist so tragfähig, fast überall existent, inhaltsreich, bescheiden, demütig, zäh, mächtig, unzählig, wie Gras! Bringt das Wissen überall in alle Regionen der Erde, dass man Getreidegras essen kann und es sehr gesund und nährstoffreich ist!

Franziska Steinle francisdeas (francis ideas).

 

Schaffen das Tagwerk unsrer Hände,

gebe Gott dass wir's vollenden!

(nach J.W. von Goethe)