Die Schweiz hat im Jahr 2026 bereits alle Zulassungen für MRNA-Impfstoffe zurückgerufen! Keine Zulassungen für MRNA Gensprutz in der Schweiz! Das bedeutet weltweit gigantisch viel Klarheit gegen die Pharma-Kartelle, die mit unterschiedlichen Namen allen die ähnliche Genpansche verabreichen wollten. Die Aufklärer und Ärzte für Aufklärung haben Euch seit 2020 unendlich davor gewarnt, MRNA Imfpungen in die Körper hineinzulassen, weil diese ein weltweiter Gen-Versuch sind und Euer Immunsystem von innen kaputt machen. Ihr habt kein Long Covid, Ihr habt seit der Impfung ein geschädigtes Immunsystem. Nur wer die Wahrheit anschaut, kann überhaupt irgendwas tun um zu reparieren.
Long Covid ist eine komplett falsche scheinheilige verlogene Diagnose mit der Ihr selbst und Eure heimtückischen Ärzte Euch eingeredet haben, der Coronavirus wäre an irgendwas schuld weil Ihr ständig krank seid. Es ist die Impfung, die fremden Gene die Ihr konsumiert habt mit der Impfung, haben Euch innerlich systematisch geschwächt. Dazu kommen noch Verunreinigungen und Krankheitskeime in den Imfpungen (z.B. manche Impfseren aufgebaut auf Kolibakterien ... die haben doch im Blut und im Körpergewebe nix zu suchen, also wer solche Impfseren produziert seit 2020 ungestraft, ich verstehe Eure Passivität nicht, sonst seid Ihr doch auch total wütend wenn man Euch Aua macht) und die meisten Impfseren aufgebaut auf ansteckende Krankheiten und Schwermetalle (schaden den Organen und machen dement und müde im Gehirn) und fremden Genen von abgetriebenen Embryonen oder Tieren z.B. Hamstereier ... wer das nicht kapiert hat was drin ist und dass es niemals in einen Körper hineingeimpft werden darf, naja bei soviel Sturheit und Ärztegläubigkeit und Bürgermeisterarschkriecherei .. mir egal wer dann dran verreckt ehrlich gesagt. Wir haben Euch immer gewarnt ... aber Ihr ... wart stur und voller Wut gegen die Ärzte für Aufklärung. Gott hilft ja immer irgendwie, aber nur ... wenn man aufhört sich was vorzumachen.
Hier sehr gute neue Nachrichten für alle welche sich den Sammelklagen gegen die Impfstoffhersteller und Impfärzte und Impfwerbetäter und sonstigen Pharma-Schurken angeschlossen haben, oder selber geklagt haben. Das ist ein Grundsatzurteil und es ist gefallen gegen die Pharmaverbrecher!
05/04/2026

Sensationsmeldung Der Damm ist gebrochen:
Impfgeschädigte können BioNTech Ansprüche durchsetzen
Erst urteilte der BGH und das Landgericht Aurich rezipiert als erstes das Urteil des BGH
März 2026
Es ist eine Nachricht, die wie ein Erdbeben durch die deutsche Rechtslandschaft geht: Impfstoffhersteller können sich nicht länger hinter Zulassungsbescheiden und Behördeneinschätzungen verstecken. Was noch vor wenigen Monaten undenkbar schien, ist nun höchstrichterliche Realität. Der Bundesgerichtshof hat am 9. März 2026 in einem wegweisenden Urteil (Az. VI ZR 335/24) die Rechte von Impfgeschädigten massiv gestärkt – und die Pharmaindustrie in Erklärungsnot gebracht.
Doch der wahre Pionier dieser Zeitenwende sitzt nicht in Karlsruhe.
Er sitzt in Ostfriesland.
Aurich: Wo der Mut begann
Am 13. Januar 2026 fällte die 5. Zivilkammer des Landgerichts Aurich unter dem Vorsitz von Richter Raap ein Teilurteil (Az. 5 O 1106/24), das in der juristischen Fachwelt für Aufsehen sorgte. In einem Verfahren einer Frau gegen die BioNTech Manufacturing GmbH entschied das Gericht: BioNTech muss umfassend Auskunft erteilen – über Nebenwirkungen, Herstellungsprozesse, Toxizität der Inhaltsstoffe und vieles meh
Die Klägerin war im Sommer 2021 zweimal mit Comirnaty geimpft worden. Was folgte, war ein Albtraum: Autoimmunerkrankung, Durchblutungsstörungen, Herzrhythmusstörungen, Nervenstörungen, chronische Erschöpfung (ME/CFS), Tinnitus, POTS und eine lange Liste weiterer Beschwerden. Aus einer zuvor gesunden Frau wurde eine Pflegebedürftige mit Pflegegrad 2.
Das Landgericht Aurich tat, was viele Gerichte zuvor nicht gewagt hatten: Es nahm die Klage ernst, prüfte die medizinischen Unterlagen – und stellte fest, dass im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung massive gesundheitliche Probleme aufgetreten waren, für die es keine Hinweise auf Vorerkrankungen gab. Das reichte dem Gericht, um den Auskunftsanspruch nach § 84a AMG vollumfänglich zu bejahen.
Der Auskunftskatalog, den BioNTech nun beantworten muss, hat es in sich: Von der Toxizität der Lipidnanopartikel über HIV-Sequenzen im Spike-Protein bis hin zu DNA-Verunreinigungen im Herstellungsprozess – insgesamt über 30 detaillierte Fragenkomplexe. BioNTech wird dabei auch Auskunft darüber geben müssen, ob sich Firmenchef Uğur Şahin selbst hat impfen lassen – und ob es Unterschiede zwischen „Mitarbeiterchargen“ und den Chargen für die Bevölkerung gab.
Vor dem Auricher Urteil legte der VI. Zivilsenat des BGH vor– und wie. In seinem Urteil vom 9. März 2026 hob er ein Urteil des OLG Koblenz auf, das die Klage einer Zahnärztin gegen den Hersteller des Impfstoffs Vaxzevria (AstraZeneca) noch vollständig abgewiesen hatte. Die Frau war nach ihrer Impfung am rechten Ohr ertaubt und litt an Tinnitus, Gangunsicherheit und Taubheitsgefühlen.
Die Kernbotschaften des BGH lassen sich auf drei revolutionäre Leitsätze verdichten:
- Plausibilität statt Beweis: Für den Auskunftsanspruch gegen den Hersteller reicht es aus, wenn die Verursachung durch den Impfstoff plausibel erscheint. Es muss nicht einmal überwiegend wahrscheinlich sein, dass der Impfstoff den Schaden verursacht hat. Selbst wenn mehr gegen als für den Impfstoff als Ursache spricht, kann ein Auskunftsanspruch bestehen.
- Umfassende Auskunft – nicht nur zum eigenen Krankheitsbild: Der Hersteller muss über sämtliche bekannten Wirkungen und Nebenwirkungen Auskunft geben – nicht nur über diejenigen, die zum konkreten Krankheitsbild des Klägers passen. Denn die Frage, ob ein Impfstoff insgesamt ein negatives Nutzen-Risiko-Verhältnis hat, ist ein Gesamturteil.
- „Idiopathisch“ ist kein Freifahrtschein: Wenn Ärzte eine Erkrankung als „idiopathisch“ – also ohne erkennbare Ursache – einstufen, kann der Hersteller dies nicht nutzen, um die gesetzliche Kausalitätsvermutung zu entkräften. Die abstrakte Möglichkeit unbekannter Ursachen reicht nicht.
Was das für Millionen Geimpfte bedeutet
Mehr x.com/i/status/20338… (geht nicht mehr) Bitte recherchieren Sie selbst